„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von

ROYAL CANIN Deutschland

Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


Verband für das Deutsche Hundewesen
Deutscher Verband der Gebrauchshundesportvereine


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2 tolle Tage mit den Teams der „Helfer auf vier Pfoten“

Gleich an zwei Tagen besuchten die vier- und zweibeinigen Helfer die Bruderhaus Diakonie in Reutlingen im Rahmen des Ferienprogramms.

Am 03.08.2011 waren wir zum Ferienprogramm eingeladen. Zuvor gab es den Film mit den „12 Goldenen Regeln“ für die ca. 30 Kinder und Betreuer. Danach kamen die Teams Conny Schwesinger mit Berner Sennenhündin Cara, Monika Müller mit Sheltie Hündin Holly und Karl-Dietrich Beckmänning mit Hovawart Rüden Arik.

Gemeinsam wurden die „12 Goldenen Regeln“ besprochen und auch ausprobiert. Viele Fragen nach dem Warum und Weshalb wurden geklärt und viele tolle Spiele mit den Hunden gemacht, z.B. einen Menschentunnel für die Hunde gestellt, Spielsachen der Hunde apportiert und sogar Hundeführer und Kinder gesucht. Für die Kinder und uns Teams war es ein gelungener Tag.

Drei weitere Teams kamen am 10.08. zu Besuch nach Reutlingen. Da es sich um eine andere Kindergruppe als beim ersten Besuch handelte, wurden auch dieses Mal zuerst die „12 Goldenen Regeln im Umgang mit Hunden“ besprochen. Danach konnten unsere drei Vierbeiner mit ihren "Zweibeinern" den schön gebildeten Halbkreis der Kinder entlang laufen und so einen ersten Kontakt aufnehmen. Bis auf wenige Ausnahmen zeigten die Kinder keine Scheu, unsere Hunde zu streicheln.

Jetzt ging es dann richtig los. Die Hunde durften von der Leine und mit den Kindern frei laufen. Verschieden Spiele wurden gemacht. Die kleine „Holly“, die bereits das zweite Mal dabei war, lief über einige nebeneinanderliegende Kinder und hatte richtig Spaß.

Christina Ehreiser brachte ihre Berner Sennenhündin „Deila" mit und das war der richtige Hund zum Knuddeln und Streicheln.

Rudi Grubers Golden Retrieverhündin „Luna" zeigte sich vom Spielen nicht so begeistert. Dafür überraschte sie die Kinder mit einigen für einen Hund sehr schwierigen Aktionen: Sie transportierte ein Würstchen ohne es zu fressen und holte das Henkelkörbchen mit den Leckerlis um es zu seinem Besitzer zu bringen. Sogar ein Ei trug Luna so vorsichtig in ihrer Schnauze, dass es nicht beschädigt wurde.

Nach ca. zwei Stunden wurde es Zeit Abschied zu nehmen, denn unsere Hunde waren müde. Die Betreuer vom Bruderhaus Diakonie hatten ihre „Herde" sehr gut im Griff, was für alle Beteiligten sehr angenehm war. Dafür ein Dankeschön von den „Helfer auf vier Pfoten“.

Das schallende „Danke“ von der ganzen Kinderschar war für uns ein schöner Abschluss.

Monika Müller u. Rudi Gruber

 
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