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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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Zwei Besuche in der Talschule in 79664 Wehr
Bei dem ersten Besuch am 29.11.2011 waren Sylvia mit ihren Berner Sennenhunden
Lotte und Nemo sowie Karl-Dietrich mit seinem Hovawart Arik in einer Klasse des 2.
Schuljahres.
19 Kinder (Jungen und Mädchen) im Alter von 8 Jahren saßen zwar ruhig, jedoch sehr
gespannt auf ihren Plätzen, als wir mit Arik in das Klassenzimmer kamen. Nach der
Begrüßung besprach Sylvia mit den Kindern, die eifrig dabei waren, die „zwölf
Goldenen Regeln“. Während dieser Zeit genoss Arik von einigen Kindern die eine
oder andere Streicheleinheit und ganz besonders auch mal ein Leckerli. Ganz mutige
Kinder hielten ein Leckerli hoch und auf das Kommando „Gib Laut“, bellte Arik jedes Mal
kurz und bekam dann das Leckerli zur Belohnung. An einem Dummy zeigte Arik, wie
fest ein Hund zubeißen und auch festhalten kann.
Im zweiten Teil draußen lernten die Kinder Lotte und Nemo kennen. Sylvia hatte eine
kurze Fährte mit Leckerli gelegt, die Lotte mit Bravur aufspürte. Auch hier durften die
Kinder die Hunde streicheln. Den Dummy durften die Kinder soweit sie konnten
werfen, den dann meistens Nemo wieder holte. Den Kindern hat unser Besuch Spaß gemacht und die Lehrerin hat sich herzlich dafür bedankt.
Den zweiten Besuch am 08.12.2011 hat Karl-Dietrich mit Arik alleine in einer
weiteren Klasse des 2. Schuljahres durchgeführt.
Hier warteten 20 Kinder, auch Jungen und Mädchen im Alter von 8 Jahren, auf den
Besuch. Genau wie die andere Klasse verhielten sie sich trotz aller Aufregung sehr ruhig, als ich mit Arik ins Klassenzimmer kam. Nach der Begrüßung und den Fragen, wer zu Hause einen Hund hat und wer Angst vor Hunden hat, durften die Kinder Arik Leckerli geben. Eifrig beteiligten sich die Kinder an der Erörterung der „Zwölf Goldenen Regeln“ Auch hier wurde mit einer Beißwurst demonstriert, wie ein Hund zubeißen und den
Gegenstand festhalten kann.
Im freien Gelände dann musste Arik ein verstecktes Hölzchen suchen und fand es.
Spaß machte den Kindern auch, eine Stange zu halten, die Arik dann auf Kommando
übersprang. Weiter standen sich die Kinder in einer Reihe gegenüber und bildeten
durch gegenseitiges Händehalten eine Art Tunnel, durch den Arik laufen musste.
Da die Kinder unseres ersten Besuches die „Gib Laut Aktion“ so toll fanden, rafften
auch hier einige Kinder ihren Mut zusammen und brachten Arik mit Leckerli und dem Kommando „Gib Laut“ zum Bellen. Mutig deswegen, weil Arik, mit einer Schulterhöhe von 72 cm, auf Augenhöhe vor dem jeweiligen Kind sitzt und beim Bellen dann auch noch etwas den Kopf hebt.
Beim abschließenden Foto wollten alle Kinder, wie man sieht, neben Arik liegen.
Offensichtlich hat auch dieser Besuch den Kindern Spaß gemacht und auch hier
blieb der Dank der Lehrerin nicht aus.
Karl-Dietrich Beckmänning
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