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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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Auch die Größeren brauchen Hilfestellungen beim Umgang mit dem Hund
Bericht über den Besuch der "Helfer auf vier Pfoten" in einer 5. und zwei
6. Klassen der Gemeinschaftshauptschule Linnich im November 2011
Viele Kinder wachsen ohne Hund auf oder haben in ihrer Freizeit
auch keinen Kontakt zu einem Hund. Daher kommt es oft zu Missverständnissen
zwischen Hund und Kind. Um diesen vorzubeugen, haben sich die Lehrer
der drei Klassen den Besuch der "Helfer auf vier Pfoten" gewünscht.
Wir sind zwei geprüfte Teams: Australian Shepherd-Rüde Rusty und
Frauchen Silvia Steeg sowie Labradorhündin Sandy mit Frauchen Jana
Wolff. Während der vier Besuche in jeder Klasse wurden den Kindern
,,Die 12 Goldenen Regeln” für den Umgang mit dem Hund erklärt, die
zum Teil auch schon im Rahmen des Biologieunterrichts vermittelt
wurden. Natürlich war auch jede Stunde Zeit, um Kontakt mit den
beiden Hunden aufzunehmen. Manchmal mussten ein paar Kinder etwas
"gebremst" werden, weil sie zu heftig wurden und den Hund dann regelrecht
bedrängt haben. Andere Kinder wurden behutsam an den Hund herangeführt,
wobei immer das Kind den Rahmen steckte, in welcher Weise oder wie
weit es sich dem Hund nähert. So konnten wir auch dieses Mal wieder
ein paar ängstliche Kinder an den Kontakt mit dem Hund gewöhnen.
Das ging sogar so weit, dass auch diese Kinder uns mit leuchtenden
Augen erwarteten und am Schluss Rusty und Sandy nicht mehr gehen
lassen wollten.
Damit hat unser Bemühen, den Kindern zu vermitteln, was ein Hund
mag und was nicht, oder dass ein Hund ein guter Kamerad sein kann,
aber kein Spielzeug ist, mal wieder ins Schwarze getroffen.
Silvia Steeg und Jana Wolff mit Rusty und Sandy
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