„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von

ROYAL CANIN Deutschland

Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


Verband für das Deutsche Hundewesen
Deutscher Verband der Gebrauchshundesportvereine


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Bundesweiter Start ein voller Erfolg

DVG organisiert ersten Einsatz der
„Helfer auf vier Pfoten” in Hargesheim

„In unseren Unterricht kommen lauter Hunde!” Schon Tage vorher waren die 120 Kinder in der Alfred Delp-Schule von Hargesheim (Rheinland-Pfalz) aufgeregt. Der Deutsche Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG) hatte seinen ersten Einsatz im Rahmen der Aktion „Helfer auf vier Pfoten” angekündigt.
Vor der Begegnung mit den Vierbeinern gab es erst einmal etwas Theorie. Am 18. November stand für die 5. und 6. Klasse ein völlig neuer Unterrichtsstoff auf dem Plan: Die Kinder lernten mit Hilfe einer kleinen Broschüre die „12 goldenen Regeln” im Umgang mit einem Hund. Regel Nummer eins: Behandle einen Hund so, wie du selbst gern behandelt werden möchtest. Und so ging es weiter mit Hinweisen wie „Schau einem Hund nicht starr in die Augen” bis „Egal, ob du Angst hast oder nicht. Lauf nie vor einem Hund davon.”
Vor allem ein Schüler sprach die ganze Zeit davon, wie sehr er sich vor Hunden fürchtet. Entsprechend gespannt waren alle, was passiert, wenn die Hunde wirklich da sind. Acht in einem speziellen Eignungstest geprüfte Hunde und sechs ausgebildete Helferinnen und Helfer hatten sich auf den Weg gemacht. Damit jedes Kind die Möglichkeit hatte, Kontakt mit den Hunden aufzunehmen, wurden erstmal vier Gruppen gebildet.
Die Hunde blieben trotz heftigen Schwanzwedelns vollkommen gelassen, wie es sich für Profis gehört. Richtig aufgeregt waren nur die Kinder. Zunächst einmal wurden die Hunde vorgestellt und machten sich mit den Kindern vorsichtig vertraut. Was die Schüler am Morgen gelernt hatten, setzten sie dann in vielen lustigen Spielen um. Sie sollten lernen, ein anderes Lebewesen zu verstehen und zu respektieren. Vor allem sollten sie begreifen, wie ein Hund auf ihr Verhalten reagiert und was es bedeutet, für ein Tier Verantwortung zu übernehmen.
Zur Überraschung der Lehrer fasste der „kleine Angsthase” nach und nach Vertrauen. Zum Schluss der praktischen Übungen war er von den Hunden kaum noch zu trennen. Am liebsten hätte er sie mit nach Hause genommen. Mit einer erneuten Einladung für das nächste Jahr verließen die beiden Teams mit ihren Hunden zufrieden die Schule. Alle Beteiligten waren sich einig: Das war ein gelungener Start.
 
 
 
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Besuchshunde machen Schlagzeilen

Die Kinder der Alfred-Delp-Schule waren so begeistert vom Besuch der „Helfer auf vier Pfoten”, dass sie gleich zwei Artikel darüber in ihrer Schülerzeitung verfassten.


Kind und Hund:
Ein tolles Team!

Am Montag, den 20.11.06 war es endlich so weit, „die Hunde” kamen. Das war eine kleine Gruppe von Hunden mit ihren Besitzern, die extra für uns den weiten Weg aus dem Ruhrgebiet auf sich genommen hatten.
Die Tiere und ihre Halter hatten eine spezielle Ausbildung absolviert. Das Ziel dieser Aktion war, die Schüler/Innen im Umgang mit den Hunden zu schulen und ihnen die Angst zu nehmen. Diese Aktion wird von Royal Canin, einer Hundefuttermarke, unterstützt.
Zwei 5. und zwei 6. Klassen, darunter auch wir aus der 6a, hatten das Vergnügen an dieser Schulung teilzunehmen. Ellen Kiefer aus unserer Gruppe und ihr Vater hatten das Ganze initiiert und gemeinsam mit Frau Römer, unserer Klassenlehrerin, und Herrn Straub wurde eifrig an der Umsetzung dieser tollen Idee gearbeitet.
Bereits am Morgen dieses aufregenden Montags wurden wir in den 12 „Goldenen Regeln” im Umgang mit den Tieren unterrichtet. Zu Beginn der fünften Stunde war unsere Klasse endlich an der Reihe. Wir hatten zunächst ein wenig theoretischen Unterricht, wir lernten hier beispielsweise, wie man sich einem Hund richtig annähert oder ihn korrekt streichelt. Uns wurde auch gezeigt, wie viel Kraft so ein Hund haben kann. Nach der Theorie ging es auf den Schulhof, denn nun kam der praktische Teil der Ausbildung. Dort unternahmen wir so Aufregendes wie „Weitsprung” (über Schüler) oder ein Wettrennen gegen einen Hund, das uns verdeutlichen sollte, dass das Weglaufen vor Hunden keinen Sinn macht. Es schaffte nämlich niemand, vor den Tieren ins Ziel zu kommen. Es sei denn, der Hund hatte gerade irgendetwas anderes im Kopf als ein Wettrennen gegen einen fremden Schüler. Alles in allem wurde alles sehr anschaulich erklärt und wir hatten viel Spaß!
Vielen Dank auch Herrn Erich Stroebel, einem der wichtigsten Hauptinitiatoren! Neben interessanten Heften zu den 12 „Goldenen Regeln” mit niedlichen Hundefotos erhielten wir alle sogar noch eine Mütze. Klasse!

Katharina Klaiber und Lena Metz, 6a

Der Besuch der Hunde

Am Montag, den 20.11.2006, bekamen jeweils zwei 5. und 6. Klassen Besuch von fünf goldigen Hunden.
Die Besitzer der Vierbeiner erklärten uns zuerst die „12 Goldenen Regeln”, welche man bei einem Hund beachten sollte, z.B. hörten wir, dass man ihnen niemals direkt in die Augen schauen sollte und sie Kinder wie ihre Spielgefährten sehen. Daher sollte man Vorsicht walten lassen. Jeder von uns durfte den Tieren Leckereien geben und sie liebevoll streicheln!
Nach etwa 45 Minuten gingen wir gemeinsam auf den Schulhof. Dort bekamen wir kleine Kunststücke gezeigt und durften selbst mitwirken. Einige von uns bildeten kleine Hindernisse, die die Hunde überwinden mussten.
Anschließend sollten wir uns zu einer Menschenschlange gruppieren, durch die die Hunde laufen konnten! Zum Schluss machten einige von uns ein Wettrennen gegen die kleinen Racker. Doch die Hündchen gewannen jedes Rennen. Im Großen und Ganzen war es ein spannender, interessanter und lustiger Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Clarisse Graus, Tajana Gröger und Marie Fischer, 6a