| |
|
„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
|
|

Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


|
|
| Impressum
| Disclaimer
|
|
|
 |
 |
 |
Toller Einsatz in der Grundschule „Pfarrer Giesendorf“ in Dernbach für die „Helfer auf vier Pfoten“
Am Montag, 06.02., und Montag, 13.02.2012, besuchten Elke Neumann (Flacht) mit Australian Sherperd Hündin Fee sowie Daniela Neugebauer (Brechen) mit Labrador-Mix Sally und Mops Toni die Pfarrer Giesendorf Schule in Dernbach.
Die 24 Schulkinder der Klasse 2a sowie deren Klassenlehrer Herr Wendel erwarteten uns bereits voller Vorfreude.
Die Kinder hatten sich sehr gut auf unseren Besuch vorbereitet und hatten keine Angst vor unseren Hunden.
Wir begannen mit dem Besprechen der „12 Goldenen Regel im Umgang mit den Hunden“. Wie man sich einem Hund nähert, ihn kennenlernt, immer erst seinen Besitzer fragt, bevor man ihn streichelt. Wie man einen Hund behandelt, dass man ihm niemals das Futter wegnehmen darf; dass man nicht vor ihm davonläuft, weil er sowieso immer schneller ist, und dass nie ein Hund wie der andere ist, selbst wenn sie gleich aussehen.
Wir zeigten ihnen wie groß die Zähne unserer Hunde sind und erklärten, dass auch ein kleiner Hund mit kleinen Zähnen kräftig zubeißen kann.
Außerdem sprachen wir über die verschiedenen Hunderassen und Hundeberufe, z. B. Jagd-, Hüte-, Schlitten-, Blinden-, Rettungs-, Gesellschaftshund und die Kinder erzählten von ihren eigenen Hunden bzw. ihren Erfahrungen mit Hunden.
Zum Abschluss dieser Stunde streichelten und knuddelten die Kinder unsere Hunde.
Am zweiten Besuchstag war nach einer kurzen Wiederholung der „12
Goldenen Regeln“ der aktive Teil dran. Aufgrund des nasskalten Wetters
fand er im Flur des Erdgeschosses statt. Da die Kinder hier aktiv
mitmachen konnten, war es für sie der Höhepunkt unseres Besuches.
Sie durften den Hunden Leckerlis geben, sie abrufen oder durch Reifen
und über Stangen springen lassen. Im Klassenraum konnten die Kinder
spazieren gehen üben und wir ließen sie einen „Hundetunnel“ bilden
– d.h. Fee, Sally und Toni wurden durch die Beine der Schüler hindurch
gerufen. Die mutigen Kinder legten sich dann noch auf den Bauch
und erwarteten, dass Mops Toni über sie hinweg springen würde. Umso
größer war die Überraschung, dass Toni nicht sprang, sondern vorsichtig
über den Rücken der Kinder lief, was bei ihnen zum Gelächter führte.
Der Einsatz war für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Die Helfer, Kinder und Hunde hatten sehr viel Spaß miteinander.
|
Zurück
 |
|
|