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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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„Helfer auf vier Pfoten“ im Einsatz beim Kindergarten Oberau in Nonnenweier
"Rudi, darf ich die Luna streicheln?“, so fragten die Kindergartenkinder den
Hundehalter. Zwei „Helfer auf vier Pfoten“-Teams, Rudi Gruber mit
seiner Golden Retrieverhündin „Luna“ und Andra Manthey mit ihrem
holländischen Schäferhund „Glenmore“, haben den Kindergarten Oberau
in Nonnenweier besucht, um den Kindern den richtigen Umgang mit
dem Hund zu zeigen.
„Darf man fremde Hunde einfach streicheln?“, fragte Andrea Manthey
die Kinder. „Nein, man muss immer zuerst den Besitzer fragen.“ Denn
kein Hund ist wie der andere und nicht jeder Hund mag Kinder. Wie
man auf fremde Hunde zugeht und sie streichelt, wurde den Kindern
mit den beiden geprüften Hunden „Luna“ und „Glenmore“ demonstriert.
„Was muss man mit einem Hund alles machen?“ Auch auf diese Frage
wussten die Kinder die Antworten: spazieren gehen, spielen, füttern
aber auch bürsten. Das durften die Kinder bei den vierbeinigen Helfern
selber machen: Luna wurde gefüttert, bekam eine Schüssel Wasser
und wurde zärtlich gebürstet. Dazwischen gab es eine Runde Leckerli,
die Luna sanft aus den kleinen Kinderhänden nahm.
„Glenmore“ zeigte sich
von der sportlichen Seite: er lief Slalom um die Kinder, flitzte
durch den Kindertunnel und sprang über Hürden und Reifen. Einen
kräftigen Kinder-Applaus hat sich „Luna“ verdient, als sie brav
das Körbchen mit den Hundekeksen ihrem Herrchen brachte. Dass die
Hunde eine viel feinere Nase als die Menschen haben, konnte „Glenmore“
beweisen: Er suchte die von den Kindern versteckte Leckerli im Gebüsch.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein Heft mit den „12 Goldenen Regeln
im Umgang mit den Hund“ und eine Erinnerungsurkunde. Mit einem gebastelten
Danke-Schön-Plakat verabschiedeten sich die 25 Kinder von den beiden
Helferteams.
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