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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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Grundschulen Heiligenzell und Schuttern zu Besuch auf dem Hundesportplatz
„Beim praxisnahen Unterricht bei den Hundefreunden Friesenheim lernen die Kinder viel lieber und besser als bei trockener Theorie in der Schule“, so das Fazit der Grundschullehrerin Frau Klang-Scheitel.
Dreißig Schüler der Grundschulen Heiligenzell und Schuttern besuchten die Übungsstunden des Frieseneimer Hundesportvereins. In der zweiten Klasse steht das Thema „Haustier“ und somit auch der „Hund“ auf dem Lehrplan. Die Schüler kamen gut vorbereitet auf den Hundesportplatz. “Schau keinem Hund in die Augen“ oder „Renne nicht vor einem Hund davon“, die Kinder wussten alle wichtigen Regeln im Umgang mit den Vierbeinern. Ria Burkart zeigte den Kindern zusammen mit den beiden „Helfer auf vier Pfoten“-Teams Rudi Gruber mit „Luna“ und Helga Eckert mit „Charleen“, wie man sich gegenüber einem fremden Hund verhält.
„Oh, wie süß“ – die Kinder durften Welpen streicheln. Der Wunsch vieler Kinder ist ein eigener Hund. Doch so ein kleiner knuddeliger Welpe wird schnell groß und braucht viel Zeit. Den Schülern wurde erklärt, welche Verantwortung man für ein Haustier über viele Jahre hinweg übernehmen muss. Dazu gehört auch den Vierbeiner zu erziehen: Fuß laufen, Sitz und Platz – Übungen, die der Malinoisrüde „Baron“ von Johann Krenn mit viel Freude vorführte.
Aber der Spaß kommt in der Hundeschule auch nicht zu kurz: Kleine und große Hunde flitzen durch den Tunnel, springen über Hürden oder klettern über die Schrägwand. Wer ist schneller? - Hund oder Kind? Die Schüler rannten mit den Vierbeinern die Hindernisbahn entlang um die Wette.
Dann durfte „Baron“ zeigen, was ein ausgebildeter Schutzhund leisten kann: Er suchte den „Verbrecher“ Dirk Jäkel und verhinderte dessen Flucht. Der Ausflug zum Hundeplatz hatte den Schülern viel Spaß gemacht. „Wir kommen gerne wieder“, so die beiden Lehrerinnen.
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