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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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Das „blinde“ Einvernehmen zwischen Kind und Hund – in der GS Börgersbruch kein Kunststück
„Lieber Herr Hoeppner,
in den vergangenen Wochen habe ich mit meinem zweiten Schuljahr im Rahmen des Themas „Haustiere“ den Hund behandelt. Damit dies nicht in der Theorie stecken blieb, haben Sie uns, begleitet von weiteren Hundeführerinnen, mit etlichen Hunden besucht. Das war für die Kinder ein großes Erlebnis.
Sie lernten so vor Ort nicht nur verschiedene Hunderassen kennen, sondern Sie haben vor allem den Kindern anschaulich und verständlich Verhaltensweisen der Hunde und den daraus resultierenden Umgang mit ihnen erklärt und nahe gebracht. So war die Begegnung lehrreich und vergnüglich.
Ihnen ist wichtig, den Kindern ein respektvolles Verhalten Hunden gegenüber zu vermitteln. Aufmerksam kamen Sie den Bedürfnissen der Kinder entgegen, griffen ihr Engagement auf und reagierten auf ihre Lebhaftigkeit und Aufgeregtheit mit Ruhe und Gelassenheit. Dabei achteten Sie auf eine gerechte Verteilung der Aufgaben. Vorbildlich agierten die Hunde, die sich weder von Unruhe und Lautstärke noch von den vielen Streicheleinheiten aus der Ruhr bringen ließen. Besonders beeindruckt hat mich, wie gerade ängstlichen Kindern durch ein behutsames Vorgehen geholfen wurde, ihre Angst zu überwinden.
Nochmals ein herzliches Dankeschön!
Annette Schröder, GS Börgersbruch“
Dies schrieb uns die Klassenlehrerin der GS Börgersbruch nach dem Besuch der „Helfer auf vier Pfoten“ in ihrer Schule. Und dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Außer, dass auch wir als Hundeführer uns immer wieder über solch positive gemeinsame Erlebnisse freuen und Spaß daran haben, unsere Erfahrungen und unsere Liebe zu unseren Hunden mit den Kindern teilen zu können. Danke schön also auch von uns für diese schöne Rückmeldung!
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