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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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BruderhausDiakonie Teil II – alles andere, als eine trockene Veranstaltung!
Das kann man wohl sagen! Gleich wie am Montag letzter Woche, wurden Helloween und ich und meine Mami Belinda ins Auto gepackt und ab ging unsere zweite Reise nach Reutlingen zum Sommerferienprogramm der BruderhausDiakonie von Frau Bäuerle.
Da meine Mama Belinda dieses Mal auch mit wollte, war der Platz im Auto nicht gerade üppig. Aber die Sache kommt noch viel dicker! Wie gewohnt, begrüßten uns 30 Ferienkinder der BruderhausDiakonie in Reutlingen mit erwartungsvollen Blicken. Es wurde ein Stuhlkreis mit Bänken unter den Kastanienbäumen aufgestellt und das Programm konnte beginnen. Die drei Kinder, die letzte Woche schon dabei waren, haben wir in der großen Menge der lebhaften Kinder sofort wiedererkannt. Sie waren natürlich schon die reinsten Profis in Sachen „Hund“.
Kaum angefangen, donnerte und blitzte es heftig drauf los, sodass wir unseren Stuhlkreis in Windeseile in die nebenan gelegene Turnhalle verlegen mussten. Wir Hunde haben wieder einmal unter Beweis gestellt, wie flexibel wir sind und uns auch ein urplötzlicher Wechsel der Umgebung gar nichts ausmacht. Wie immer zeigten mein Frauchen Conny und Helloweens Herrchen Helge, wie man richtig mit uns Hunden umgeht. Als ich zwischendurch meine Mami Belinda ärgern wollte, sie am Hals packte und dolle herum hüpfte, zeigte Frauchen auch, wie man mich wieder unter den Pantoffel stellt. Rucki zucki legte ich mich unter Frauchen und versprach ihr, dass ich zu meiner Mami wieder ganz lieb sein werde. Fürs erste jedenfalls….
Als das Programm zu Ende war, wollten wir eigentlich noch im Gelände einige Spielchen mit den Kindern machen, aber es fing gerade wieder an zu regnen. Frauchen verteilte noch die Urkunden an die Kinder und wir sagten tschüss.
Bis dahin, war ja alles wie immer. Aber dann: Auf dem Weg zum Auto kam die Dusche wie aus Kübeln. Frauchen und Helge spornten uns zum Joggen an. Für uns kein Problem, aber der ganze Bürokram des Einsatzes mit den Erklärungen fiel dabei aus Frauchens Rucksack und bis alle Zettel vom Teer herunter gepflückt waren, waren wir nass bis auf die Haut. Als wir dann endlich im Auto saßen und Frauchen den Kofferraumdeckel schließen wollte, prasselte auch noch das auf der Heckklappe gesammelte Wasser auf Frauchen Conny herab! Helge und wir drei Hunde prusteten los. Aber Frauchen ist ja keine Spaßbremse und lachte herzlich mit… von Kopf bis Fuß pitschnass. Also bummelten wir dennoch wie geplant noch eine Weile durch Reutlingen und ließen uns von den Passanten in der Wilhelmstraße streicheln. Nun soll einer sagen, dass die Einsätze immer gleich sind!
Bis bald!
Eure Cara
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