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„Helfer auf vier Pfoten”
ist eine Aktion von
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Die Hundebesuchsdienste
in Kindereinrichtungen werden organisiert und durchgeführt von


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Besuch am Dienstag, 13. Juli 2010.
Am 13. Juli waren wir mit Arik und Lilly im Heilpädagogischen Hort des Jugendhilfswerks in Freiburg zu Besuch. Es war für jeden von uns der zweite Einsatz und wir sollten ihn mit Hilfe von Andrea alleine gestalten.
Erst einmal wurden wir von den Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren stürmisch empfangen. Alle wollten wissen, wie die Hunde heißen und fragten, ob sie sie mal streicheln dürften – genau wie sie es aus den vorher zugesandten Unterlagen gelernt hatten!
Nachdem wir uns vorgestellt hatten, demonstrierte Andrea an zwei Kindern, wie es ist, wenn alle durcheinander den Hundenamen rufen und alle auf einmal den Hund streicheln wollen.
Nun waren Michaela mit Lilly (Mischlingshündin) und ich, Karl-Dietrich mit Arik (Hovawart), an der Reihe. Zunächst ließen wir die Kinder Wasser für die Hunde holen – es war nämlich sehr heiß. Im weiteren Verlauf haben wir den Unterschied zwischen Mischlingshund und Rassehund erklärt. Die Kinder durften bei Arik die Zähne zählen, bei Lilly und Arik Fellpflege mit einer Bürste üben und zur Belohnung den Hunden Leckerli geben. Natürlich haben wir auch die „12 Goldenen Regeln im Umgang mit Hunden“ erörtert. Die Kinder waren sehr wissbegierig und voll dabei.
Später dann sollten sich die Kinder mit Armlängenabstand in einer Reihe aufstellen, sodass wir mit unseren Hunden Slalom um sie herum laufen konnten. Nun musste Arik zurück ins Auto, da Andrea ihren Rüden Glen holte. Je zwei Kinder hielten Reifen und Glen sprang durch. Auch Slalom laufen war wieder angesagt. Lilly durfte über die Rücken von den Kindern, die bäuchlings auf dem Boden lagen, laufen und auch Platz machen.
Währenddessen wollten die Kinder logischerweise wissen, warum Arik raus musste, als Glen kam. Andrea erklärte hierzu, dass beide Hunde Rüden seien, und es bei ihnen genauso ist, wie bei zwei Buben, die sich auch manchmal nicht vertragen.
Alles in allem hat es den Kindern riesig Spaß gemacht und sie freuen sich schon auf unseren nächsten Besuch, insbesondere die Kinder, die an den Fenstern zuschauen mussten.
Karl-Dietrich Beckmänning
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