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b_0_210_16777215_00_images_264_P1010085.jpgb_0_210_16777215_00_images_264_P1010089.jpgb_0_210_16777215_00_images_264_WP_000072.jpg6 Hunde in der Ferienbetreuung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Reisbach

 

Zwei Termine mit jeweils drei Hunden absolvierten wir im Rahmen der Ferienbetreuung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Reisbach.

 

Bei unserem ersten Besuch waren Martin mit Bonny, Evelyn mit Pebbles und Tanja mit Nelson vor Ort. Tanja war zum ersten Mal als „Helfer auf vier Pfoten“-Team im Einsatz und hat diesen toll gemeistert.

 

Zunächst wurden die „12 Goldenen Regeln im Umgang mit Hunden“ besprochen und die Kinder hatten fix alle Regeln parat. Dann durften sie Bonny streicheln und füttern. Pebbles wurde gebürstet und gefüttert und dann kam unser Newbie Nelson: er ist ein Trick-Dog wie er im Buche steht. Er rechnete, bellte auf Kommando laut und leise, fiel tot um und zeigte uns allen seinen Bauch. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und belohnten ihn abschließend mit besonders vielen Leckerlis. Es war ein super Einstand von Tanja und Nelson, die den Kindern mit ihren Übungen bewiesen, wie eng und vertrauensvoll das Verhältnis zwischen Mensch und Hund sein kann, wenn man einander versteht und respektiert.

 

Zum zweiten Hundebesuchstermin kamen Heiko mit Connor, Viktor mit Lacky und Evelyn mit Pebbles in die Grundschule. Bei zum Glück trockenem Wetter waren wir auf dem Schulhof. Als die Kinder den Landseer Connor sahen, waren sie ein wenig skeptisch, weil er so groß ist. Diese Skepsis legte sich jedoch schnell und jeder wollte mit ihm an der Leine spazieren gehen. Sie durften ihn zu sich rufen und dann sprang, oder eher spazierte, er über die Stangen, die die Kinder hielten.

 

An diesem Tag waren es Viktor und Lacky, die ihren ersten Hundebesuch in einer Grundschule absolvierten. Lacky machte brav alles, was Herrchen wollte. Er sprang über die Stangen und lief durch einen Tunnel zu dem Kind, das ihn gerufen hatte. Auch ein toller erster Einsatz!

 

Die kleine Pebbles wurde wie immer sehr viel gestreichelt, weil sie ja laut den Kindern so süß ist. Sie sprang aber auch über die Stangen, die die Kinder in verschiedene Höhen hielten. Und dann dachte ich mir, wieso sollen sich nur die Hunde bewegen? Es folgte ein Wettrennen zweier Kinder gegen Pebbles. Die Kinder liefen und Pebbles musste die gleiche Strecke zurücklegen, indem sie über die Stangen sprang. Es war ein großer Spaß für die Kinder, die feststellten, dass ein Hund richtig schnell ist.

Zum Abschluss machten wir ein Gruppenfoto und die Kinder erhielten eine Urkunde über die Teilnahme am Projekt „Helfer auf vier Pfoten“.

 

Evelyn Klose mit Pebbles


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