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Bürgermeister-Castenholtz-Grundschule Linz

Unser erster Einsatz im neuen Jahr 2014 führte uns nach Linz. Die Bürgermeister-Castenholtz-Grundschule in Linz bat uns doch für die vier Klassen des zweiten Schuljahres tätig zu werden, was wir auch gerne taten.

Gisela Meyer mit Labrador Bea, ich mit meiner Tibet Terrier Hündin Lan-tsho und Albert Meyer mit Labrador Abby, sowie Kurt Schneider mit Australien Shepherd-Mix Boomer wurden von Frau Titizer und den Kindern begeistert empfangen. Mit so vielen Hunden hatten sie nicht gerechnet. Es kam auch gleich die Frage auf, was das denn alles für Hunde sind und ob sie auch lieb wären, ob sie gestreichelt werden können, und, und, und …

Wir versuchten die neugierigen Fragen alle zu beantworten, und kamen dann auch gleich zu den „12 Goldenen Regeln im Umgang mit Hunden“. Die Kinder hatten zuvor die DVD gesehen und konnten so sehr viel darüber berichten. Wir ließen uns sogar von ihnen zeigen, wie man richtig Leckerchen gibt. Ich verteilte die Leckerchen und jedes Kind konnte den Hund abrufen, dem es gerne sein Leckerchen geben wollte. Natürlich musste man den anwesenden Hund auch sofort mit streicheln belohnen, da er ja folgsam gekommen war, um sich sein Leckerchen zu holen.

Danach zeigten die Kinder, wie sie einen Hund richtig streicheln (Halter fragen, Hund riechen lassen und dann seitlich am Hals streicheln). Daneben hatten die Grundschüler durch den Film auch gelernt, dass zwei gleich aussehende Hunde nicht auch gleich lieb sein müssen, dass man vor keinen Hund wegrennt und dass man ihn beim Fressen nicht stören sollte.

Die Zeit verging wie im Fluge. Zum Ende des Besuches durften alle noch mit den Hunden kuscheln und sie streicheln. Diese Gelegenheit nutzten wir Helfer, um die noch offenen Fragen zu klären. Die Kinder waren begeistert und konnten gar nicht glauben, dass der erste Besuchstag schon vorüber war.

Als wir dann am zweiten Besuchstag wieder kamen, saßen die Kinder schon aufgeregt auf ihren Stühlen, da wir ja heute draußen mit den Hunden spielen wollten. Es wurde nur noch mal kurz die 12 Regeln wiederholt und schon ging es nach draußen. Die Kinder führten die Hunde an der Leine. Wir ließen sie mit den Händen einen Tunnel machen und die Hunde liefen zwischen ihnen durch.

Danach kamen unsere Stangen und Reifen zum Einsatz. Jeweils zwei Kinder für eine Stange bzw. einen Reifen und schon konnte es losgehen. Lan-tsho war als erste dran. Sie übersprang die Hürden und durchlief den Reifen. Auch Abby machte das sehr viel Spaß. Danach war Wettrennen angesagt. Leider ist Lan-tsho hierfür nicht zu gebrauchen: Sie lässt die Kinder immer gewinnen, deshalb mussten Abby und Boomer das Wettrennen antreten, um zu gewinnen, damit die Kinder auch sahen, dass ein Hund immer schneller ist als sie selbst. Auch diesmal ging die Zeit viel zu schnell vorbei so dass es wieder Abschied nehmen hieß.

Sehr schön war für uns zu sehen das zwei Kinder, die zuerst Angst hatten, zum Ende die Hunde streichelten und auch Futter aus der Hand geben konnten.


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