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Fidel mit Fidelio – Hundebesuch in Kippenheimweiler

Da der Kiga bereits zum 3. Mal Besuch von den „Helfern auf vier Pfoten“ bekam, kannte man den Ablauf schon und alles war bereits vorbereitet als wir um 10 Uhr vor
der Tür standen. Die Formalitäten lagen bereit und die spezielle Frage nach
der Fotogenehmigung ergab, dass nur ein Kind nicht fotografiert werden durfte.
Aber alle Kinder durften mit den Hunden in Kontakt kommen und das war ja die Hauptsache.

Im großen, schattigen Hof saßen alle Kinder mit der Betreuerin auf einem
Baumstamm. Auf die Frage ob die Kinder schon etwas von den „12 Goldenen Regeln“
gehört haben, sagten uns die Betreuerinnen, dass diese fleißig besprochen worden sind. Das freut die Teams, da man dann etwas lockerer nachhaken kann, um zu schauen was bei den Kindern hängen geblieben ist. Und diese Gruppe hatte sich besonders viel gemerkt – herzlichen Glückwunsch dafür von uns. Trotzdem wurden ein paar Dinge noch „nachgearbeitet“, damit das Wichtigste auch wirklich sitzt.

Was danach kam, gehört für uns ebenfalls zur Routine. Fragen wie „Hat jemand Angst vor unseren Hunden“, z.B., hatte der mitgebrachte Berner Rüde doch eine beachtliche Größe. Für die Kinder aber kein Problem. Also machten wir unsere Schnupperrunde an der Kinderreihe entlang. Und tatsächlich war kein Kind dabei, das zurückwich oder den Hund nicht streicheln wollte.

Jetzt wurde im Praktischen geübt wie man sich verhält, wenn man einem fremden Hund begegnet. Auch, dass man den Besitzer fragt, wenn man seinen Hund streicheln will, war klar. Was wir aber immer wieder feststellen müssen ist, dass die Kinder viel zu nahe an den Hund herangehen, wenn sie fragen ob sie ihn streicheln dürfen. Wir demonstrierten, was dabei passieren kann, indem wir dem Hund ein Leckerli auf die Nase legten und diese vom Hund blitzschnell weg geschnappt werden. Da kam schon staunen auf und wir hoffen, dass die Kinder daraus gelernt haben.

Ein Kind wollte kein Leckerli geben, weil es doch Angst hatte, aber mit unserer Erfahrung war das kein Problem. Nach dem dritten Versuch war die Angst weg und das Kind gab strahlend das Leckerli - sogar dem großen Fidelio.

Dann ging es weiter mit unseren Übungen und Spielen. Dabei ist eines noch erwähnenswert: Beim Spazierengehen mit dem Fidelio fragte Moni, ob jemand weiß, was die schwarze Tüte an ihrer Leine für einen Zweck hat. Es waren einige die den Finger streckten. Nach der Frage wer denn zeigen kann wie man diese benutzt, meldete sich ein Mädchen und führte dies auch fachmännisch richtig vor. Aber was man dann mit der gefüllten Tüte macht, war einigen nicht ganz klar – raten war angesagt. Schließlich wurde man sich einig, dass man das Tütchen in eine Mülltonne werfen sollte – wenn eine zu finden ist – oder man muss sie halt mit nach Hause nehmen und dort entsorgen.

Die beiden Teams Monika Moritz mit Fidelio und Rudi Gruber mit Luna bedanken sich beim Kindergartenteam für die gute Vorbereitung und hoffen auch nächstes Jahr wieder in den evangelischen Kindergarten Kippenheimweiler kommen zu dürfen. Der Besuch bei Euch hat uns Spaß gemacht!

Bericht und Fotos: R.G. und Team KiWy


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