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„Helfer auf vier Pfoten“ in der Realschule Friesenheim

 

Die Klasse R5a der Realschule Friesenheim hatte im Rahmen ihrer Projektwoche „Haustiere“ auf dem Stundenplan stehen. Um den Schülern das Thema „Hund“ besser veranschaulichen zu können, bat die Klassenlehrerin Katharina Brunner die „Helfer auf vier Pfoten“ zu kommen. Gerne haben Marguerite Meier und ihre Berner Sennehündin „Glea“ sowie Andrea Manthey und ihr holländischer Schäferhund „Glenmore“ die Schüler besucht, um ihnen in der Praxis zu zeigen, wie man verantwortungsvoll mit dem vierbeinigen Partner „Hund“ umgeht – die Besuche der geprüften „Helfer auf vier Pfoten“-Teams sollen ja auch helfen, Unfälle zwischen Kindern und Hunden zu vermeiden. Die Helfer-Teams zeigen den Kindern deshalb, wie sie Hunde besser verstehen und wie man respektvoll mit ihnen umgeht.

 

Kinder vergessen manchmal, dass ein Hund, egal wie "lieb", immer noch ein Tier ist und von entsprechenden Instinkten geleitet wird, das wissen unsere Helfer ganz genau, weshalb die erste Frage von Andrea Manthey war: „Von wem stammt der Hund ab?“. Ohne zu zögern kam die Antwort der Schüler: „Vom Wolf und der Hund hat immer noch einige Eigenschaften des wilden Wolfes behalten“.

 

Nach der Theorie galt es, das Gelernte anzuwenden. Aber wie geht man am besten auf einen Hund zu? Wie fasst man ihn an? Wo will er gestreichelt werden und wie spielt er? Das haben „Glenmore“ und „Glea“ den Schülern gezeigt. Die Kinder durften die Hunde streicheln, bürsten und ihnen Leckerli geben. Die Kinder haben so etwas über das Wesen und die Fähigkeiten von Hunden erfahren, sie haben gelernt, bestimmte Umgangsregeln zu befolgen und die Reaktionen der Hunde zu verstehen. Und sie haben neben der guten Erfahrung natürlich auch jede Menge Kuscheleinheiten gesammelt.

 

Des Weiteren haben Andrea Manthey und Marguerite Meier den Kindern erklärt, welche Verantwortung der Mensch für den Hund übernimmt: Pflege, Spaziergänge, Füttern, Spielen und Erziehung stehen jeden Tag für ein ganzes langes Hundeleben auf dem Programm.