Oststadtschule_comp.jpg
 

 
Doch so nah! Hundebesuch der Oststadtschule II in Ludwigsburg

 

Ende Mai waren die „Helfer auf vier Pfoten“ dazu eigeladen worden, die beiden ersten Klassen der Oststadtschule in Ludwigsburg zu besuchen. Die Schüler hatten bereits einiges über den Hund und sein Wesen im Allgemeinen von ihren Lehrerinnen vermittelt bekommen. Doch an diesem Tag ging es darum, einen Hund und sein Verhalten einmal praktisch zu erfahren.

 

Also kamen am 30. Mai die beiden „Helfer auf vier Pfoten“-Teams Helge Weiss mit seinem Spitz Mogli und Thore Pils mit seiner Briardhündin Wanda in die Schule. Die beiden Vierbeiner machten schon von ihrem Auftreten und ihrer Erscheinung her ganz klar deutlich, dass Hunde unterschiedlicher nicht sein können. Zu Beginn des Besuchs wurde im Klassenzimmer aber zunächst noch einmal das Wissen der Kinder über die „10 goldenen Regeln im Umgang mit Hunden“ abgefragt und direkt mit Hund praktisch veranschaulicht. Im Zuge dessen konnten die Kinder den Hunden auch schon etwas näherkommen, z. B. beim Leckerli geben, beim Streicheln und Kämmen. Schnell erkannten sie, dass unsere Hunde gerne von Kindern umgeben sind.

 

Nachdem Wanda und Mogli sich nun lang genug ruhig verhalten hatten und alle Fragen der Kinder geklärt waren, stand einer kleinen gemeinsamen Aktivität auf dem Schulhof nichts mehr im Wege. Denn bei den spielerischen Übungen können die Kinder mit den Hunden ganz ungezwungen näher in Kontakt treten. Nachdem beide Hunde zunächst vorbildlich einen aus Kinderhänden bestehenden Tunnel durchlaufen hatten, bekamen die Erstklässler die Möglichkeit, die ohnehin schon offensichtlichen Unterschiede der beiden Hunde selbst zu spüren: Beide Hunde gingen nacheinander über die Beine der Kinder, wobei schon der Gewichtsunterschied zwischen der großen Briardhündin und dem kleinen Spitz deutlich wurde. Den Stolz und die Verwunderung darüber, dass man sogar Wanda hatte über die eigenen Füße laufen lassen können, ohne sie wegzuziehen oder sich dabei zu verletzen, war den Kindern auf das Gesicht geschrieben.

 

Leider ging auch dieses Mal die Besuchszeit viel zu schnell vorbei und mit dem Einläuten der Pause endete auch der Besuch der „Helfer auf vier Pfoten“.

 

Wir danken ganz herzlich für die Einladung und kommen gerne wieder!