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Hundebesuch im evangelischen Kindergarten in Kippenheimweiler

Am Mittwoch war es wieder soweit: Bereits zum 2. Mal waren die „Helfer auf vier Pfoten“
mit zwei Teams zu Besuch im evangelischen Kindergarten in Kippenheimweiler.

Die Kinder im Alter von 5 – 6 Jahren saßen bereits im Halbkreis und warteten mit Spannung auf die Hunde. Wie üblich fragten die Hundeführer, was die Kinder denn schon wissen. Die Kindergartenleitung hatte vorab schon Unterlagen von den „Helfern auf vier Pfoten“ bekommen, um mit den Kindern die “12 Regeln im Umgang mit Hunden“ zu besprechen. Dies war nicht so nicht so einfach, denn durch einen kurzfristigen Wechsel in der KiGa-Leitung war die Zeit die noch blieb recht knapp geworden, um das Thema mit den Kindern zu erarbeiten.

Von den „Helfer auf vier Pfoten“ ein Lob an die Leiterin Frau Deusch, die dieses Thema mit den Kindern durchgenommen hatte. Die Antworten kamen wie aus der Pistole geschossen – einfach perfekt. Auch bei speziellen, wichtigen Fragen wie z.B. “Warum darf man nie vor einem Hund wegrennen?“ wurde richtig geantwortet.

Jetzt erst durften die Kinder mit den Hunden Charleen von Helga Eckert und Luna von Rudi Gruber Kontakt aufnehmen. Vorab wurde gefragt, ob ein Kind Angst vor Hunden hat. Dies wurde von allen Kindern verneint und so gingen die Führer mit den Hunden die Reihe der im Halbkreis sitzenden Kinder entlang, um einen ersten Kontakt herzustellen. Einige Kinder hatten aber doch noch kein Vertrauen – was ganz normal ist – denn die Hunde waren fast so groß wie die sitzenden Kinder.

Dann kam das „Leckerli geben“ an die Reihe. Ein Kind nach dem andern bekam das Leckerli auf die flache Hand und die Hunde holten es gaaanz vorsichtig. So verloren die Kleinen immer mehr ihre Angst. Jetzt war es an der Zeit von den Bänken aufzustehen, um mit den Hunden richtig in Kontakt zu kommen.

Spiele wurden gemacht, die Hunde gebürstet und von den Kindern herumgeführt. Nicht zu vergessen: Die Kinder bekamen aus nächster Nähe die Zähne zu sehen und wie weit ein Hund sein Maul aufreißen kann. Da kam schon mal ein Oooh und Aaah von einigen Kindern. Richtig Spaß machte es allen, wenn die Hunde ihre Befehle ausführten – oft sollten sie gleich drei oder vier verschiedene Befehle gleichzeitig ausführen (die armen Hunde).

Während Charleen ein richtiger „Schmusehund“ ist und sich ausgiebig streicheln ließ, zeigt Luna lieber einige Tricks. Charleen konnte den Kindern zudem beweisen, dass ein Hund sehr gut riechen kann: Sie suchte und fand ein auf dem Gelände verstecktes kleines Stückchen Fleischwurst. Luna musste ein mit Leckerli gefülltes Henkelkörbchen suchen und zum Hundehalter bringen – ohne auch nur ein Leckerli aus dem Körbchen herauszunehmen!

Nach einer Stunde machten die Teams Schluss mit dem sicheren Gefühl, dass die Kinder einiges gelernt haben und dieses Gelernte auch im „Umgang mit Hunden“ umsetzen werden.

Bericht: Gruber        Foto: Deusch


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