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Die „Helfer auf vier Pfoten“ besuchen erneut die Grundschule Berg in Landshut

Im April hatten die Teams der "Helfer auf vier Pfoten" die 2. Jahrgangsstufe der Grundschule Berg besucht und freuten sich schon auf die weiteren Besuche der 3. und 4. Jahrgangsstufe im Mai in dieser schönen Schule. Ausgesprochen herzlich und gespannt erwarteten die Schüler dann auch die vierbeinigen Gäste. Besonders schön war es, dass alle niederbayerischen Teams an diesem Besuch Zeit hatten und mitkamen.

Anhand des Informationspaketes, das die Schule im Vorfeld zugeschickt bekommen hatte, waren alle bestens vorbereitet auf den Besuch und wussten schon einiges – zumindest in der trockenen Theorie. Die „12 Goldenen Regeln im Umgang mit dem Hund“ aber einmal mit einem lieben Helferhund aktiv umzusetzen, ist dann doch etwas ganz anderes. Besonders herzig war es, da wir schon einige Besuche hinter uns hatten, wie nett und rücksichtsvoll die Kinder unsere Gruppe vor der Aula empfing.

Schnell fanden auch die zögerlichen Kinder Zugang zu den ruhigen Hunden und nach einem kleinen Unterrichtsblock im Musikzimmer der Schule ging es dann in den Pausenhof. Dort wurden dann verschiedene Spiele mit den Hunden und Kindern gemacht, bei denen die Kinder aber durchaus auch gefordert waren. Es war nicht immer leicht, mit den Hunden zusammen ein Team zu bilden.

Großen Spaß hatten die Kinder vor allem an kleinen Apportierübungen und es überraschte sie auch, wie gut Hunde riechen können. Auch noch so gut versteckte Gegenstände wurden schwanzwedelnd schnell gefunden. Bei einem Besuch fand sich dann sogar noch ein weiterer vierbeiniger Besuch auf dem Pausenhof ein: Eine kleine schwarze Katze, die frech die Hunde umrundete. Da die Kinder sich mehr als einig waren, dass Katzen von Hunden gejagt werden, erstaunte sie die Tatsache, dass nichts passierte. Alle Hunde blieben brav und ruhig und taten das, was man von ihnen wollte. Vielleicht war ja auch die Katze an diesem Tag ein wenig verblüfft …

Die für den Besuch eingeplante Zeit war viel zu rasch vorüber, aber die netten Lehrerinnen gaben uns gerne noch etwas mehr Zeit zum gemeinsamen Üben. Schlussendlich war der Abschied dann dennoch mehr als schwer – auch für die Helfer-Teams.